Sonntag, 25. Aug. 2019

3. Nationaler

Kandersteg
Mittwoch, 21. Aug. 2019
18:00 Uhr

Juniors Hardwald

Mittwoch, 28. Aug. 2019
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Juniors Born

Mittwoch, 4. Sept. 2019
18:00 Uhr

Kleinholz/Born

Hier bald neuster Eintrag.

NEWS

26.05.2019
Philipp

«f O k u s» - Martin Flucher

Frage von Nico:
Was ist Deine grösste Errungenschaft in Deinem Biogarten?
Und: Deine Söhne... haben sie auch schon eine Ecke für ihre... äh, 'Gewächse'?

Auf meinen Gemüse-, Stauden- und Beerengarten bin ich schon ein bisschen stolz. Er kommt seit 20 Jahren mit Sonne, Regenwasser und Zuwendung aus. Besondere Freude habe ich beispielsweise an der einheimischen Felsenbirne, einem Strauch mit schönen Blüten, schönen Blättern und feinen Beeren. Niculin und Gianin haben mit 23 und 21 Jahren ganz andere Prioritäten, das ist völlig ok.

Wer bist du, von wo kommst du ursprünglich und was machst du?
Meine Eltern stammen aus Graz und Salzburg, geboren bin ich in Delémont, aufgewachsen in Balsthal. Nach längeren Umwegen über ETH Zürich, Universität Bonn und Basel arbeite ich seit 19 Jahren als Mathematiker und Software-Engineer bei Leica Geosystems in Unterentfelden.

Wann hast du mit Orientierungslauf begonnen?
Etwa 1975.

Wie bist du auf die OL Regio Olten aufmerksam geworden?
Durch Xaver Heutschi. Zusammen mit ihm, Franz, Max und Stefan war ich bei der Gründung der OLG Balsthal dabei.

Auf welcher Karte hast du zum ersten Mal OL gemacht?
Auf einem Ausschnitt der Landeskarte im Gebiet Höngen, dank Fritz Dietiker, einem engagierten Turnlehrer aus Balsthal.

Deine Lieblings OL-Karte?
Ich mag flache, sumpfige Wälder wie etwa das Langholz und natürlich Skandinavien, das ich als Schüler und Student jeden Sommer mit Zug und Rucksack bereist habe.

Welche anderen Sportarten machst du/hast du ausprobiert?
Schwimmen, Kajakfahren, Skitouren, Langlauf, Biken.

Wie verbringst du sonst deine freie Zeit?
Am meisten Freizeit verbringe ich eigentlich mit Otta, unserem Königspudel, jeden Morgen, jeden Abend, bei jedem Wetter. Sonst Italienisch lernen, Söhnen bei Studienaufgaben helfen, Website für Gartenbauverein, Reparaturen im Haus, Garten usw.

Das schönste (OL-)Training?
Ein beliebiges Hallentraining mit David oder Philipp.

Deine beste Leistung im OL?
Ein Weltcup-Lauf in Schweden mit einer Laufzeit von 2.5 Stunden, damals noch mit dem österreichischen Nationalkader.

Wenn du ein Tier wärst – welches und warum?
Ein Graureiher – beweg dich nicht, dann sieht dich keiner.

Lieblingsfächer in der Schule (damals)?
Geometrie.

Was wissen wir nicht über dich?
Dass ich nach dem System der fünf Elementen koche, Qi Gong eine feine Sache finde und vieles mehr.

Beschreibe dich in drei Worten?
Ist etwas komplizierter.

Was wolltest du schon lange mal der ganzen Welt sagen?
Ich hoffe, ihr seid euch bewusst, auf welcher unglaublichen Kostbarkeit ihr lebt?

Welchen Rat würdest du einer 15-jährigen Person geben?
Lasst es nicht zu, dass eure Eltern und Grosseltern um die halbe Welt gondeln und ihr in 30 Jahren vielleicht gar nicht mehr reisen dürft.

Weißt du wie man die Waschmaschine bedient?
Die drei MitbewohnerInnen kommen mir immer zuvor.

Beende den Satz: Ich wollte schon immer...
...längs durch den Jura wandern.

Was wolltest du als Kind später mal werden/willst du später mal werden?
Früher Mathematiker, heute Schreiner, Zimmermann, Bauer.

Dein Lieblingsplatz in Aarau?
In der Aare von Schönenwerd nach Aarau schwimmen.

Was sind die Nachteile des Lebens in Aarau?
Eigentlich nur die Distanz zu Olten.

Was kommt dir spontan zu diesen Wörtern in den Sinn?
Zeit – Ist eine Frage der Priorität.
Olten – Dank Role, Arno, Andi, Roger kenne ich dort mehr Beizen als in Aarau.
Grün – #00B400
Frühling – Hoffentlich ist die Birkenblüte bald vorbei.
Hitze – Gegen Kälte kann ich mich wehren.
Schnee – Früher eine Sucht, seit ich Skikes (Rollski) habe, geht’s auch ohne.
Schöne Landschaft – Vor der Haustüre.
Kompass – Hat immer recht!

Wen möchtest du als nächstes interviewt haben?
Mirella Graziani

Was möchtest du schon lange von ihr wissen?
Gehe ich richtig in der Annahme, dass Arno’s E-Gitarren-Künste die Grenze zwischen Ertragen und Geniessen längst passiert haben?

«f O k u s» - Martin Flucher